Eine Gruppe von Frauen posiert vor dem 'Volksschule'-Gebäude, lächelt und schaut in die Kamera. Das Schild darüber ist bunt und steht 'Volksschule'.

Volksschule Gnas

Leitbild

Unsere Volksschule versteht sich als Schule des sozialen Miteinanders. Sie ist Schule des partnerschaftlichen Zusammenlebens von LehrerInnen, Kindern und Eltern, wobei die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt aller Bemühungen stehen.

Wir wollen den Kindern Freude am Lernen, Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft, Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein vermitteln. Dabei gilt es immer, die Würde des Kindes zu achten, indem auf seine individuelle Situation eingegangen wird.

Den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen wird durch Differenzierung begegnet.

Wir bereiten die Schülerinnen und Schüler möglichst umfassend und ganzheitlich auf die Herausforderungen ihres Alltags und ihrer Zukunft vor und helfen ihnen, ihre persönlichen Fähigkeiten zu entdecken, zu entfalten und so Selbstvertrauen zu entwickeln.

An unserem Schulstandort wird besonderes Augenmerk auf die Lesekompetenz gelegt - hierzu gibt es die wöchtentliche Büchereistunde jeder Klasse. Neben Lesemutti/-omis in den Klassen finden bei uns in der Bücherei jährlich ein Adventlesen bzw. Lesungen unterschiedlicher AutorInnen statt.

Aktuelle Berichte

Volksschule Gnas

Schulfest der Volksschule Gnas stand im Zeichen von Gemeinschaft und kultureller Begegnung

Gnas. Bei strahlender Stimmung feierte die Volksschule Gnas ihr diesjähriges Schulfest und blickte dabei auf ein ereignisreiches Schuljahr zurück. Zahlreiche Eltern, Ehrengäste, Vertreter der Gemeinde, der Bildungsdirektion sowie örtlicher Vereine und Einsatzorganisationen folgten der Einladung und erlebten einen Tag voller Begegnungen, Musik und besonderer Höhepunkte.

Direktorin und Lehrerkollegium nutzten die Feier, um allen Menschen zu danken, die das Schulleben das ganze Jahr über mittragen. Besonders hervorgehoben wurden die Schülerinnen und Schüler, die mit ihrem Engagement, ihrer Kreativität und ihrem täglichen Einsatz das Herzstück der Schule bilden. Ebenso galt der Dank den Eltern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die mit Kuchenspenden, organisatorischer Unterstützung und tatkräftigem Einsatz zum Gelingen des Festes beitrugen.

Ein besonderer Höhepunkt des Schuljahres und des Schulfestes war das Projekt „Pachamama – eine authentische Begegnung mit dem indianischen Künstler Carlos Escobar Pukara“. Gemeinsam mit seiner Begleiterin Valentina ermöglichte der aus den Anden stammende Künstler den Kindern einen unmittelbaren Einblick in die Kultur, Geschichte und Lebensweise der indigenen Völker Südamerikas.

Das Projekt ging dabei weit über eine gewöhnliche Unterrichtseinheit hinaus. Die Schülerinnen und Schüler konnten traditionelle Musikinstrumente kennenlernen, Geschichten und Mythen der Andenvölker hören sowie viel über den respektvollen Umgang mit der Natur und die Bedeutung von „Pachamama“ erfahren. In der Kultur der Anden steht Pachamama für die Mutter Erde und symbolisiert die enge Verbindung zwischen Mensch und Natur.

Durch die authentischen Erzählungen, musikalischen Darbietungen und kreativen Aktivitäten wurden kulturelle Vielfalt und gegenseitiges Verständnis auf besondere Weise erlebbar gemacht. Die Kinder erhielten die Möglichkeit, eine ihnen fremde Kultur nicht nur theoretisch kennenzulernen, sondern unmittelbar zu erleben und mit dem Künstler persönlich in Austausch zu treten. Das Projekt hinterließ bei vielen Schülerinnen und Schülern bleibende Eindrücke und förderte Offenheit, Respekt und interkulturelles Lernen.

Möglich wurde die Umsetzung durch die Unterstützung zahlreicher regionaler Sponsoren sowie durch eine Förderung des OeAD. Dadurch konnten sämtliche Projektkosten abgedeckt werden, ohne die Eltern finanziell zu belasten. Die Schulleitung bedankt sich herzlich bei allen Unternehmen, Privatpersonen und Unterstützern, die dieses besondere Bildungsangebot ermöglicht haben.

Für die musikalische Umrahmung sorgte der Schulchor unter der Leitung von Cornelia Di Battista und Patricia Dirnbauer. Mit ihren Darbietungen und dem gemeinsamen Schullied begeisterten die Kinder das Publikum und sorgten für festliche Stimmung.

Ein weiterer besonderer Dank gilt unserem Schulwart Helmut Lammer. Sein außergewöhnlicher Einsatz bei den Vorbereitungen und der Organisation des Schulfestes wurde von der gesamten Schulgemeinschaft mit großem Applaus gewürdigt.

Unter den Ehrengästen befanden sich Bildungsdirektorin Hofrätin Elisabeth Meixner, Vertreterinnen der Bildungsregion Südoststeiermark, Bürgermeister Gerhard Meixner sowie zahlreiche Repräsentanten von Einsatzorganisationen und des Elternvereines.

Das Schulfest zeigte einmal mehr, wie stark die Volksschule Gnas in der Region verankert ist. Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung standen im Mittelpunkt eines gelungenen Festes, dessen Reinerlös den Schülerinnen und Schülern zugutekommt und zukünftige Projekte der Schule ermöglichen wird.

Zwei Jungen stehen auf einer Bühne und tragen bunte, selbstgemachte Westen. Sie lächeln, und hinter ihnen sind grüne Pflanzen und Gegenstände.
Eine Gruppe von Kindern in weißen Shirts und orangefarbenen Stirnbändern steht im Kreis. Ein Mann steht vorne und hält einen Trommel. Zuschauer beobachten von den Seiten. Das Gebiet ist von Bäumen und Grünflächen umgeben. +23

Volksschule Gnas

Projekttage der 4. Klassen

Wir sind sehr stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen. Im Rahmen der PROJEKTTAGE in GRAZ haben die Kinder viele Herausforderungen gemeistert. Bei diesem dreitägigen Abenteuer vom 27.-29. Mai erlebten sie ein abwechslungsreiches Programm. Sie sammelten unvergessliche Eindrücke und wertvolle Erfahrungen. Die Spannung war schon im Vorfeld sehr groß…

Wie packe ich meinen Koffer wettergerecht? Wird das Frühstück schmecken? Traue ich mich auf die Rutsche im Schloßberg? Wie überwinde ich mein erstes Heimweh? Oder: Wer wird UNO-Karten-Champion beim Spieleabend?

Das Hauptziel des Projekts war es, den Kindern Einblicke in die Kultur der Landeshauptstadt zu ermöglichen und Geschichte „begreifbar“ zu machen. Aber auch moderne Sehenswürdigkeiten kamen nicht zu kurz. Die Kinder waren begeistert von den wertvollen Rüstungen im Zeughaus, der Doppelwendeltreppe, dem Uhrwerk des Grazer Uhrturms und der tonnenschweren „Liesl“. Die Drehbühne der Oper, die Flughafenführung und die ORF Landesstudios vermittelten spannende technische Einblicke. Im Joanneum wurden naturwissenschaftliche Fragen anschaulich erklärt, und im Kindermuseum konnten die wichtigsten Erfindungen der Menschheit selbst entdeckt und erforscht werden.

Ein riesengroßes DANKE gilt dem Elternverein, der Sparkasse Gnas und der Raiffeisenbank Region Feldbach, Bankstelle Gnas. Durch ihr Sponsoring und aus den Einnahmen des „Gesunde-Jause-Projektes“ wurden die Übernachtungskosten erheblich geringer. So war es möglich, zum Abschluss der Volksschulzeit gemeinsam aufregende und unvergessliche Graz-Tage zu erleben.

Drei Mädchen mit Kopfhörern untersuchen eine Puppe, während eine Ärztin auf einem Monitor erscheint.
Eine Frau steht vor einer Gruppe von Kindern in einem Studio. Die Kinder tragen verschiedene Mützen, und zwei tragen Trikots. Das Studio hat blaue und grüne Lichter. +6

Klassen

Team
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1b
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